Schlagwort-Archive: Gute Infrastruktur

Gute Radinfrastruktur der Woche #4

Ein Straße in Amsterdam. Am extrem links ist einer Kanal, und Fahrradstellplatze. Neben ist ein Radweg von roten Asphalt, mit zwei Fahrspuren, eine in jede Richtung. Menschen fahren mit Fahrräder entlang. Eine gelbe Bordstein trennt der Radweg von die Fahrbahn, die eine Ziegeloberfläche hat, und nur in eine Fahrtrichtung lauft. Am rechts liegt ein Burgersteig.

Eine Einbahnstraße mit separatem Raum zum Radfahren – auf einem zweispurigen Radfahrweg.

Das zeigt also, daß es auch in engen Straßen durchaus möglich ist Platz für Radfahren einzurichten. Diese Straße hat eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30kmh und ihre Geschwindigkeitsschwellen erstrecken sich nicht über den Radweg.

Geldersekade, Amsterdam. Hier ist der Link zu Google Streetview.

Dieser Artikel erschien ursprünglich bei der Großbritannien Fahrradbotschaft.

Übersetzung und Redaktionelle Mitarbeit: Katja Leyendecker

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Gute Radinfrastruktur der Woche #3

Breite, ebene Fahrradtunnel unter Den Haag Hauptbahnhof. Tageslicht einströmt durch ein große Oberlicht. Radfahrer fahr durch. Am links, kann man ein Burgersteig sehen, hinter einer kleiner, niedriger Zaun.

Die Bahngleise und -steige des Den Haag HS Bahnhofs sind angehoben, so dass Menschen, die zu Fuß gehen oder mit dem Rad fahren, sich ebenerdig durchbewegen können.

Zusätzlich zu dem KfZ-freien Weg durch den Tunnel, können auch die Bahnsteige erreicht werden.

Der Tunnel läuft zwischen Waldorpstraat und Stationsplein/Parallelweg in Den Haag, die Niederlande. Hier ist der Link zu Google Streetview.

Dieser Artikel erschien ursprünglich bei der Großbritannien Fahrradbotschaft.

Übersetzung und Redaktionelle Mitarbeit: Katja Leyendecker

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Gute Radinfrastruktur der Woche #2

Eine ruhige Straße in London, GB. Autoen sind geparkt an beide Seiten der Straße. Vier Poller verhindern durchfahren per Auto.

Diese Straße in London war früher ein Schleichweg fürs Autofahren, so konnte man die verkehrsträchtige Hauptsraße vermeiden, die parallel verläuft, nur einen Block nördlich versetzt.

Kostengünstig und auch sehr wirkungsvoll ist dann die Benutzung von Pollern. Die werden einfach quer über die Straßenbreite einzementiert, was dann eine laute, schwer befahrene Straße zu einer bewohnbaren Straße verzaubert.

Die Poller verhindern, dass die Straße als Schleichweg per Auto benutzt werden kann, aber mit dem Rad kann man natürlich noch durchfahren. Das Verfahren heißt auch „filtered permeability“ (in Englisch, wo der Begriff herkommt) – auf deutsch übersetzt dann „filtrierte Durchlässigkeit“.

Warren Street, London. Hier ist der Link zu Google Streetview.

Dieser Artikel erschien ursprünglich bei der Großbritannien Fahrradbotschaft.

Übersetzung und Redaktionelle Mitarbeit: Katja Leyendecker

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Gute Radinfrastruktur der Woche #1

Ein straße in Haarlem, die Niederlande, die nur für Bussen in ein Fahrtrichtung ist, mit eine breite, getrennt Radweg dass in beiden Richtungen läuft.

Diese Hauptstraße, die sich in Haarlem, die Niederlande, in der Nähe des Bahnhofs befindet, wurde jüngst umgebaut. Der Verkehrsraum wurde von einer schwer verkehrsträchtigen zwei-spurigen Straße, in eine einladende Straße verwandelt: diese hat einen breiten Radfahrweg, der in beide Richtungen befahrbar ist, und danebenliegend ist eine getrennte Busspur.

Zur Zeit zeigt Google Streetview noch die Verkehrssituation vor dem Umbau.

Dieser Artikel erschien ursprünglich bei der Großbritannien Fahrradbotschaft.

Übersetzung und Redaktionelle Mitarbeit: Katja Leyendecker

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